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Neues IO-Link-Master-Modul für das EX600-Feldbussystem optimiert Fertigungsprozesse

 

SMC

Analoges Eingangsmodul EX600-AT*-X61
Die Kommunikation zwischen der SPS- und Sensor-/Aktor-Ebene ist ein elementarer Baustein von automatisierten Prozessen und Industrie 4.0-Anwendungen. Wer Komponenten, wie beispielsweise Ventile, an ein bestehendes Fertigungsnetzwerk anbinden will, dem bietet SMC die passende Lösung: Mithilfe der Integration eines jetzt verfügbaren IO-Link-Master-Moduls für das bekannte EX600-Feldbussystem gelingt die Vernetzung schnell, einfach und kosteneffizient.

Im Hinblick auf eine zunehmende Fertigungsautomation und moderne Industrie 4.0-Anwendungen sind Lösungen gefragt, die eine optimale Kommunikationsfähigkeit zwischen der SPS- und Sensor-/Aktor-Ebene gewährleisten. Der Automatisierungsspezialist SMC rüstet seine Feldbussysteme und Gateway-Units daher mit zahlreichen Feldbusprotokollen aus und bietet für die vielseitige Serie EX600 nun ein IO-Link-Master-Modul für die flexible Verbindung mit Fertigungsnetzwerken an. Die Integration in die zentrale EX600-Plattform macht externe Komponenten überflüssig und ermöglicht die Sensor-/Aktor-Anbindung an das industrielle Netzwerk EtherNET/IPTM. Damit sind Anlagen- und Maschinenbauer ideal für den internationalen Markt aufgestellt.infache Installation, schnelle Inbetriebnahme
Durch die Nutzung der zentralen EX600-Plattform kombiniert mit der Unterstützung von EtherNET/IPTM gewährleistet das IO-Link-Modul eine einfache, schnelle Installation und Inbetriebnahme. Verfügbar ist das IO-Link-Master-Modul mit 4 Port Class A-Anschlüssen (z.B. für Eingangs-/Ausgangsgeräte wie Druck-, Durchfluss- und Wegmesssensoren) oder 4 Port Class B-Anschlüssen. Der Port Class B bietet eine zusätzliche Versorgungsspannung und ist so für den Anschluss von Devices geeignet, die einen höheren Strombedarf benötigen (z. B. das Feldbussystem EX260, SMC). Somit entfällt eine zusätzliche Spannungsversorgung.

 

Hohe Konnektivität und Konfigurierbarkeit

Die EX600-Plattform ist kompatibel mit verschiedenen Ventilserien, erlaubt den Anschluss von analogen oder digitalen IO-Modulen und unterstützt neben den vom IO-Link-Master unterstützten EtherNET/IPTM auch alle anderen gängigen Industrial Ethernet-Protokolle wie PROFINET, Ethernet/IP, EtherCat oder DeviceNet sowie Standard-Feldbus-Protokolle wie PROFIBUS. Dank modularem Systemaufbau sind maximal 4 IO-Link-Master-Module (mit jeweils 4 Ports) schnell und einfach integrierbar, in Summe lassen sich somit insgesamt 16 IO-Link-Devices einbinden. Das Parametrieren eines angeschlossenen Devices ist dynamisch und bei laufendem Betrieb möglich. Daneben lassen sich die Überwachung der Ein- und Ausgangssignale sowie das Einstellen von Parametern über ein tragbares Handgerät erledigen. Diese erkennen zudem Drahtbrüche oder Kurzschlüsse.

Die Daten des IO-Link-Master-Moduls sind über einen PC mit einem Software-Tool zugänglich, was Diagnose, Monitoring sowie das Einstellen von Geräteparametern ermöglicht. Zur Konfiguration von Ventilen und Ventilinseln wiederum stellt SMC außerdem ein Konfigurations-Tool im Internet bereit. Hier können Anwender auch die EX600-Plattform in die Konfiguration miteinbeziehen.

 

Effizient und flexibel einsatzfähig

Das IO-Link-Master-Modul bietet Vorteile für alle Anwender von Sensoren/Aktoren und lässt sich flexibel zur Gestaltung modularer Maschinenkonzepte in allen Branchen einsetzen, wie z. B. in der Automobil- oder Verpackungsindustrie. Es steigert Effizienz und Produktqualität unter anderem dank kürzeren Maschinenstillstandzeiten. Durch die Vernetzung können Prozesse effektiver gesteuert werden, daneben optimiert die höhere Informationsdichte die Anlagenüberwachung. Alles in allem ermöglicht das IO-Link-Master für die EX600-Plattform die Integration flexibler, sicherer Automationslösungen in jeder Losgröße sowie eine einfache Plug and Play-Integration der Komponenten. Es punktet vor allem in Sachen Geschwindigkeit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit – und bietet Anlagen-/Maschinenbauern ein perfektes Upgrade, um die Wettbewerbsfähigkeit im Bereich Industrie 4.0 zu steigern.